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Wir hören (erstmal) auf

Liebe Freunde, liebe Leser und Abonnenten,

das neue Jahr beginnt mit einer schlechten Nachricht: Wir werden in absehbarer Zeit kein neues Feigenblatt herausgeben – jedenfalls nicht in der gewohnten Form. Das bedeutet, dass die geplante Märzausgabe zum Thema „Scham“ nicht erscheinen wird.

Als wir – mein Mann und ich – das Feigenblatt 2005 gegründet haben, hatten wir viel Zeit, Idealismus und überschüssige Energie. Mit der Geburt unserer Zwillinge gibt es nun zwei neue „Projekte“, die unsere volle Aufmerksamkeit verlangen. Eigentlich hatten wir geplant, nach unserer Babypause 2012 mit nur zwei Ausgaben mit der Märzausgabe wieder zum gewohnten Erscheinungsrhythmus zurückzukehren. Aber mehr und mehr ist uns klar geworden, dass wir eine Entscheidung treffen müssen, und zwar eine äußerst schmerzhafte.

Das Feigenblatt zu machen ist nicht irgendein Job. Die Arbeit daran war für uns immer eine Herzensangelegenheit. Viel Geld sprang dabei nie heraus, aber wir kamen auch so gut über die Runden. Die Woche vor dem Redaktionsschluss Tag und Nacht durchzuarbeiten, war kein Problem, da man hinterher Zeit zum Regenieren hatte. Wie wir aber bei den letzten beiden Ausgaben gemerkt haben, ist so eine Heftproduktion mit kleinen Kindern nur möglich, wenn man über deren Bedürfnisse hinweggeht – und das wollen wir beide nicht.

Die beiden sind allerdings nicht der einzige Grund, mit dem Feigenblatt vorerst aufzuhören. Sollten wir eines Tages wieder weitermachen, müssen wir einen Weg finden, Aufwand und Ertrag in ein besseres Verhältnis zu setzen. Und natürlich brauchen wir auch wieder die Neugier und den Enthusiasmus, um die Zeitschrift in der von Ihnen gewohnten Qualität machen zu können.

Dennoch ist die Entscheidung für uns bitter, da wir viel Zeit und Arbeit investiert haben, um so weit zu kommen. Wir wissen noch nicht, wie sich die Dinge entwickeln. Vielleicht machen wir in Zukunft ein Feigenblatt in digitaler Form, in unregelmäßigen Abständen. Auch ein fertiges Buchkonzept liegt neben vielen halbgaren Ideen in unserer Schublade. Jetzt brauchen wir erst einmal Zeit für uns ohne den Druck, jedes Vierteljahr etwas Außergewöhnliches produzieren zu müssen.

Die Website wird online bleiben und vielleicht eines Tages wieder Platz für aktuelle Gedanken und Nachrichten über Erotik und Sinnlichkeit sein. Auch der Online-Shop bleibt im Netz; wir wollen dort demnächst die Feigenblätter zusätzlich in elektronischer Form anbieten, die lieferbaren wie die vergriffenen.

Für die Abonnenten: wir werden im Lauf des Monats Kontakt zu Ihnen aufnehmen, um zu klären, was mit den verbleibenden Ansprüchen aus Ihren bezahlten Abonnements geschieht.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Menschen, die am Feigenblatt mitgewirkt oder durch Kauf oder Anzeigenschaltung darin investiert haben, noch einmal herzlich bedanken für sieben Jahre Vertrauen und Unterstützung.

Herzliche Grüße
Anja Braun

48 Kommentare

  1. Wooo… ein echt harter Schlag! Wenn auch mit Verständnis. Ich weiss aus eigener Erfahrung, was für einen unglaublichen Aufwand so ein hochwertiges Print-Produkt mit sich bringt…

    Ich hoffe aber schwer, es findet sich eine für Euch akzeptable Alternativstruktur!

  2. Liebe Anja,

    das ist wirklich sehr schade aber ich kann Euch gut verstehen.
    Danke daß ihr so viele Jahre idealistisch Eure Leidenschaft mit uns geteilt habt. Vielen Dank auch für die Netzwerkarbeit und Eure Unterstützung für andere.

    Lasst es Euch gut gehen, auf Eurem Weg zu neuen Ufern.

    Grüsse von

    Tonia und dem TO.mTO-Team

  3. …wirklich sehr schade!
    hab immer auf den nächsten termin der neuen ausgabe hingefiebert!
    hoffentlich gibt es alsbald eine alternative mit der alle leben können….viel glück 🙂

  4. Ihr Lieben!

    Das sind traurige und doch verständliche Neuigkeiten. Ich werde das Feigenblatt als Leserin und auch als Mitwirkende sehr vermissen. Eine große Bereicherung in der Welt der Zeitschriften als auch der Erotik geht uns hiermit verloren.

    Ich möchte mich hier den besten Wünschen für Euch auf Eurem Weg anschließen und mag mit Euch weiterhin in Kontakt bleiben. 🙂

    Liebe Grüße,
    Vicky Amesti

  5. Jürgen Rapprich 7. Januar 2013 um 16:23

    Liebe Freunde,
    mit großem Bedauern lese ich diese Zeilen. Aber natürlich auch mit Verständnis. Auch ich stelle ein riesiges Missverhältnis zwischen dem Engagement in Zeit und Geld für anspruchsvolle Erotik und dem dadurch zu erreichenden Ertrag fest. Und wenn dazu noch die unaufschiebbaren Ansprüche von Kindern kommen …
    Ich wünsche euch alles, alles Gute und ich bin sicher, dass ihr in irgendeiner Form irgendwann weitermachen werdet. Lasst es uns wissen!
    Jürgen Rapprich, Das erotische Kabinett, München

  6. Klaudia Gärmer 7. Januar 2013 um 17:05

    Manchmal ist ein Schritt zurück auch einer nach vor. Ich wünsche euch und eurer Familie alles erdenklich gute.

    Liebe Grüße
    Klaudia Gärmer

  7. Ihr werdet fehlen!!!…..euren Schritt kann ich allerdings sehr gut verstehen.
    Ich wünsche euch ein gutes Untertauchen in die Familie und viel Freude dabei. Sammelt Kraft und Ideen für die Zukunft. Bis hoffentlich bald wieder.

    lichte Grüße

    Manuela Schneider, Ihre Photogräphin

  8. Das tut uns leid, dass Ihr (erstmal) aufhört. Aber die Gründe dafür sind voll verständlich, zumal es ja in der Tat recht schwer ist, ein gedrucktes Blatt ohne draufzuzahlen herauszubringen.

    Euch alles Gute und viel Spaß bei dem, was jetzt kommt!

  9. Das ist ja super schade! Ich habe selbst zwei Kinder und verstehe die Entscheidung, doch trotzdem….

    Ganz liebe Grüße
    Matthias

  10. Ach nein, das ist so schade. Ich hab das Feigenblatt wirklich gerne gelesen und mich jedes Mal gefreut, wenn etwas kam. Alternativen gibt es ja nun einmal auch nicht.

    Aber verständlich, das Leben geht nunmal andere Wege manchmal.

  11. Liebe Anja,
    aua, das tut weh. Warum müssen die schönsten Zeitschriften sterben und so viel blöde überleben???
    Ich mache ja selbst eine Zeitschrift zu dem Thema (Connection Tantra), schon seit über 20 Jahren und habe euch immer bewundert und geschätzt, zum einen für euren Mut, zum anderen für die ästhetische Sicherheit in euren Entscheidungen – wir haben ja mal einen Buchmessestand uns geteilt und uns auch sonst immer wieder ausgetauscht über Marketing und das Überleben als Kleinverlag (als der ich persönlich pleite gegangen bin, aber meine Zeitschrift habe retten können).
    Nun mit euren zwei Kindern – ich kann es verstehen. Kinder haben Priorität, auch wenn es wehtut, diese schöne Zeitschrift einzustellen.
    Wenn ich euch irgendwann bei der „Wiedergeburt“, vielleicht auch als nur digitales Medium (da vermeidet man die Druckkosten) helfen kann, lasst es mich wissen!
    Wolf (Sugata)
    schneider@connection.de

  12. Das ist wirklich Jammerschade – auch in der Schweiz werden wir das Feigenblatt sehr vermissen.
    Dass ich Verständnis für eure Entscheidung habe, ist keine Frage.
    Ich wünsche euch als Familie alles Gute mit vielen farbigen und wohltuenden Begegnungen.
    Erich Hassler

  13. Schade,
    ein herber Verlust.
    Wieder eine anspruchsvolle Publikation weniger auf dem Markt.
    Wir drücken die Daumen.
    Einen Neuanfang wird es bestimmt wieder geben.

    Liebe Grüsse aus Münster

    Claudia und Klaus

  14. Oh nein. Das beste Erotik-Magazin überhaupt – und es wird erst mal keines mehr geben? Unbeschreiblich bedauerlich. Absolut unersetzbar. Eine riesige Lücke entsteht. Die Wehmut bricht jetzt schon aus… Aber ich kann es verstehen. Mit Kindern geht das einfach nicht. Es spricht für große Liebe, sich klar zu den Kindern zu bekennen und in ihrem Sinne zu entscheiden. Und wenn In- und Output nicht mindestens übereinstimmen, muss man Prioritäten setzen. Ich hoffe, wir „treffen“ uns irgendwann wieder – digital oder wie auch immer. Alles Gute bis dahin!!!! Und herzlichen Dank für die bisherige, ungeheuer wertvolle Feigenblatt-Arbeit – und Zusammenarbeit!!!

  15. Hallo zusammen,

    das ist wirklich sehr schade! Leider geht damit tatsächlich eines der schönsten (erotischen) Magazine verloren, wenn nicht sogar das schönste! Und etwas vergleichbares gibt es leider nicht…
    Aber man soll die Dinge positiv sehen und das, was dafür herausspringt ist mehr Zeit für die Lieben zu Hause! Das ist auch etwas wertvolles.

    Liebe Grüße

    Martin

  16. Eine nachvollziehbare Entscheidung, auch wenn es wirklich schade ist. Das Feigenblatt ist immer eine der besten Zeitschriften auf dem Markt gewesen.
    Ich wünsche euch alles Gute für euch und die Zwillinge! Ich bin gespannt, wie es mit meiner eigenen Tochter wird, die in den nächsten Tagen geboren werden soll…

  17. Winfried Scheler 11. Januar 2013 um 15:54

    Nicht zu fassen, dass dieses einmalige und erfolgreiche Projekt „Feigenblatt“ zu Ende geht. Es hätte noch so viele Themen gegeben und wir freuten uns immer auf jede Neuerscheinung. Bislang gab und gibt es kein vergleichbar gut gemachtes Magazin zum Thema auf dem Markt, obwohl doch der Bedarf dafür viel größer scheint.
    Aber wir verstehen alle, Kinder müssen / sollten vorgehen und zwei auf einmal kosten unendlich viel Zeit und Kraft. Auch darf die Partnerschaft nicht darunter leiden, dass man vor lauter Arbeit nicht mehr zu sich selbst kommt. Alles Gute für die Zukunft – und vielleicht gibt es ja doch irgendwann mal eine Neuauflage.

  18. Das ist sehr, sehr schade. Aber, wie so viele andere hier festgestellt haben (und ich aus eigener Erfahrung als Vater sagen kann), eine verständliche Entscheidung.
    Immerhin, die Aussicht auf digitale Ausgaben — alte, vergriffene wie hoffentlich irgendwann einmal „Feigenblatt 2.0“ — lässt einen kleinen Hoffnungsschimmer am Horizont. (Ich kann nur hoffen, dass es eine Download-Lösung wird und keine Nur-online-, Cloud-Version, die auf bestimmte Betriebssysteme, Plug-Ins oder Apps setzt und die Nutzer von Mac und Linux außen vor lässt…)

    Geht es bis dahin ruhig an und genießt das Eltern-sein!

  19. Wirklich schade, dass Ihr aufhört. Aber auch verständlich. Als regelmässiger Leser dieser wunderbaren Zeitschrift habe ich mich stets gewundert weshalb der Preis so niedrig ist. Ich persönlich würde auch 10-12 € bezahlen weil es das wert ist.
    Bitte sendet eine Info, wenn Ihr ONLINE seit, auch hier ist es möglich eine Abo zu erstellen.
    Wünsche Euch viel Spaß mit den Zwillingen und vielleicht findet Ihr eine gute Lösung um doch weiterzumachen.
    Beste Grüße
    Martin

  20. Da denkt man an nichts böses und dann das.

    Die Entscheidung ist genauso richtig, wie auch bedauerlich. Gerne würde ich mich auf die nächste Ausgabe freuen können, aber die kommt nun leider nicht – nicht in absehbarer Zeit.

    Wirklich sehr schade.

  21. Das ist schade!

    Ihr wart immer eine wichtige Adresse im Blickfeld, wenn es ums Umherschauen ging. Dafür ein Dankeschön.

    Nachvollziehbar ist es für mich auf jeden Fall. Es steckt eben nicht nur Enthusiasmus dahinter, sondern auch jede Menge Zeit und Geld.

    Ich wünsche Euch viel Spaß mit den Kindern und überhaupt… Und vielleicht sieht man sich später mal wieder.

    Viele Grüße
    Mondschatten

  22. Hej,
    damit wird 2013 für alle Euren geneigten Leser wirklich zu einem traurigen Jahr; aber mit Euch und Euren Kindern soll es das Schicksal immer gut meinen!
    Wenn die Blagen erst mal 3 Jahr sind, können Sie ihr Umfeld schon schön ganz allein verwüsten. Das gäbe Euch Zeit und uns Lesern Hoffnung…
    Bleibt erstmal nur ein großes, großes DANKE.
    Arne

  23. Ihr habt mein volles Verständnis für diese Entscheidung. Ein kleines Kind bedeutet vorallem Verantwortung. Da muss man sich entscheiden und eure Entscheidung ist richtig. Das weiß ich nur zu gut aus eigener Erfahrung. Auch viele Geschichtenprojekte bleiben bei mir auf der Strecke, seit ich meine Kleine habe. Als Eltern hat man jedoch vorallem gegenüber seinem Kind eine Verantwortung.

    So ein Abschied ist ja auch nicht automatisch für immer. Vielleicht ließt man sich ja bald wieder.

    lg
    Krystan

  24. Sehr schade – aber absolut verständlich! Ich habe das Feigenblatt erst letztes Jahr für mich entdeckt und fand es wirklich toll, weil es eine andere Seite von Sex/Erotik beleuchtet hat, die mir bisher sehr gefehlt hat.

    Alles Gute
    Katja

  25. Hallo,
    sehr schade, das so eine tolle Zeitschrift aufhört.
    Aber Kinder sind nun mal unsere Zukunft und von daher wichtiger. Habe selber auch zwei.
    Hatte aber vor mich mit meinen neuen Produkten,bei euch im Heft vorzustellen. War ich eben etwas zuspät.Vielleicht gibt es ja noch was!
    Wünsche Euch alles Gute.

    LG Manfred (Holzsymbol)

  26. das wort „schade“ passt nicht – wie ichs drehe & wende: mir gefällt eure entscheidung! lebendigkeit heißt schließlich nicht nur, eine schicke schöne zeitschrift herauszugeben, sondern auch kinderpopos zu putzen. das bringt zwar weniger reputation im außen, aber manchmal muss man auf eitelkeiten einfach verzichten 🙂 hat kürzlich eine pr-freundin zu mir gesagt.

    mir imponiert eure entscheidung! klar, ein schönes medium zum werben weniger. also werde auch ich auf eitelkeiten verzichten 🙂

    atma pöschl (www.institut-atma.at)

  27. Claudi Kuuffner 1. März 2013 um 13:17

    Schade!!! Habe Euren Blogg erst seit einigen Monaten gelesen. Verstehe aber Eure Entscheidung. Mit einem Kind wärs vielleicht noch gegangen, aber mit Zwillingen ist wohl Schluß mit Lustig!!! Alles gute Euch Beiden noch!!!

  28. Liebe Anja
    Viel Verständnis auch von unserer Seite – und die besten Wünsche für viel Energie und Freude für die immer noch sehr grosse Aufgabe, die vor euch steht.
    Euer Heft war wirklich erste Sahne und qualitativ ein Genuss. Wir und unsere Kunden werden es sehr vermissen.
    Bin wie oben von anderer Seite bereits erwähnt auch der Meinung, dass ihr locker mehr pro Heft verlangen könnet. Qualität hat eben ihren Preis und entsteht nicht einfach so.
    Eine wunderbare Idee finde ich, dass ihr die Feigenblätter digital erhältlich macht – vor allem die vergriffenen. Bitte unbedingt Bescheid geben wenn’s soweit ist.

    Ganz herzliche Grüsse aus der Schweiz
    Alex, Special Moments

  29. Schade,für den Moment, doch man weiß nie wohin eine Zäsur führt. Die Dinge sind oft anders als sie erscheinen. ICh wünsche Euch alles Gute für Eure aktuellen Ziele.
    herzliche Grüße

  30. Heidi & Helmut Brandt 5. März 2013 um 19:34

    Liebe Anja,
    das ist wirklich eine sehr schlechte Nachricht, ein vergleichbares Magazin wie das Feigenblatt sucht man leider vergebens. Wir hoffen, dass das wirklich eine Pause und kein Abschied sein wird.
    Alles Gute und herzliche Grüße aus Radeberg,

    Heidi & Helmut Brandt

  31. Hallo
    Es ist natürlich sehr schade, da ich mich immer gefreut habe von euch zu lesen. natürlich steht die familie und das persönliche wohlbefinden immer im vordergrund.
    wünsche euch viel glück und gesundheit und hoffe, das es kein abschied auf dauer sein wird.
    lg anna

  32. Echt Schade!
    Aber auch Schade das die Abonemten nicht benarichtet werden.
    Das man es erst so erfährt.Was ist mit den Abo`s?
    Überlegt es Euch.
    Gruß Michael

  33. Hallo Michael,

    wir haben bereits alle Abonnenten – voerst per Mail – benachrichtigt und mehrere Alternativen zur Abgeltung der ausstehenden Hefte unterbreitet.
    Alle, die darauf nicht reagieren, auch weil die Mail evt. im Spamfilter hängengeblieben sind, erhalten in den nächsten Wochen Post.

    Viele Grüße
    Anja Braun

  34. Schmerzfreu. Richtigso und doch doof 😎 Good luck mit Euren 2 ‚Projekten‘ und dabei wenigstens die private Erotik zu retten 😉
    Arnd

  35. O.K. Dan warte ich jetzt auf Post.
    und Wünsche Euch dan,mit Tränen in den Augen, viel Glück und Gesundheit. Ohne Euch ist es Leerer.
    Mit Lieben Gruss Michael

  36. Liebe Anja,
    schade, da hatte ich die letzte Ausgabe als ersten Kauf als Weihnachtsgeschenk an meine Frau verschenkt und mich schon gemeinsam mit ihr auf die neue Ausgabe gefreut, und dann das.
    Schade, denn Eure/Deine Zeitschrift war ein Lichtblick (neben Schlagzeilen)im Liebesleben.
    Euch, insbesondere Euren Zwillingen, alles Gute und hoffentlich lebt Euer Projekt doch irgendwie wieder auf.
    Stephan

  37. Liebe Anja,

    das ist wirklich schade! Ihr habt da etwas ganz Besonderes geschaffen! Das Praktikum das ich bei euch machen durfte, war im Rückblick mit Abstand das Spannendste überhaupt… Vielen Dank noch einmal dafür, alles Gute für den neuen Lebensabschnitt und natürlich auch besonders für die beiden Kleinen!
    Gruß & Kuss,
    Mira

  38. Liebe Feigenblättler Anja und Herbert,

    gerade wollte ich auf Eurer Homepage die Nummer 29 bestellen. Ich ging davon aus, dass das Heft – einen Monat nach dem geplanten Erscheinungstermin – hier in der Stadt nicht mehr erhältlich wäre. Und dann das!!
    Zu allererst aber Glückwunsch! Kinder sind das wirkliche Geschenk des Lebens. Ich sage das als 65jähriger, frisch gebackener Pensionist, der seine kleine 22jährige Tochter – trotz Scheidung – regelmässig sieht – und liebt.
    Ihr werdet einen Weg finden für Eure beruflichen Pläne.
    Alles Liebe und Gute für die Zukunft!

    Volker

  39. Oh nein, wie bitter. Ich habe euch doch gerade erst entdeckt.’Zwischen Kopf und Köper‘ habe ich im Ganzen verschlungen. Gleich heute habe ich ein Paket an alten Ausgaben bestellt – Nachschub. Ihr seid WOW!
    Werde euch verleihen und verschenken, denn so gutes Zeug darf man den Leuten ja nicht vorenthalten. Wie auch andere hier, möchte ich gerne mehr für so ein tolles Blatt zahlen. 8,00 sofort und locker, bei 12,00 wird es schmerzhaft, aber ihr seid es wert. Oder würde euch eine unbezahlte Praktikantin in der Redaktion helfen? Hier ist eine 😉
    Eins noch: Hut ab! Für die Entscheidung für die Bedürfnisse eurer Zwillinge!

  40. Es ist zwar sehr schade, dass Ihr aufhört, aber ich denke das jeder Verständnis haben wird. Ich bin Mutter von 2 Kindern (12 &1 1/2 Jh.). Nachwuchs Nr. 3 kommt in etwa 6 Wochen. Ich betreibe mit meinem Mann zusammen eine kleine Firma (Herstellung von Erotiktoys) und merke immer mehr wie schwer es mir fällt, Kinder, Schwangerschaft und Beruf gleichzeitig zu beweltigen.
    Mein Mann arbeitet mittlerweile 15 Stunden am Tag, um mich zu entlasten.
    Daher verstehe ich euch sehr gut und denke das eure Entscheidung richtig ist.

  41. Auch ich finde es sehr schade, dass das „Feigenblatt“ nicht mehr erscheint, auch wenn in den letzten ein, zwei Ausgaben spürbar war, dass nicht mehr der letzte „Esprit“ da war, was auch völlig verständlich ist, wenn man die anderen „Belastungen“ mitbekommen hat. Auf eine Benachrichtigung „aller Abonnenten“ warte ich hingegen heute noch… weder ist je ein Mail gekommen, geschweige denn Briefpost. Schade, hätte ein so gutes Heft doch auch eine professionelle Administration verdient.

    • Hallo Peter,
      es stimmt, dass wir mit den Benachrichtigungen der Abonnenten sehr in Verzug geraten sind. Das tut uns leid. Allerdings haben wir im März und nochmals Ende April Mails an alle Abonnenten geschickt, von denen wir eine (gültige) Adresse kennen. Alle anderen sollten von uns dieser Tage einen Brief bekommen haben. Falls Sie nichts davon bekommen haben, sagen Sie uns doch bitte kurz Bescheid (redaktion@feigenblatt-magazin.de).

  42. Schaaade , doch sehr verständlich.
    Habe Ihre Zeitung durch Zufall am Bahnhofskiosk entdeckt und von da an begeistert gelesen.Habe selber 2 Kinder und kann Ihre Entscheidung gut verstehen. Hoffe natürlich das es irgentwann weiter geht mit dem Feigenblatt.Auch ich wäre bereit mehr für so ein tolles Magazin zu bezahlen.Es kommt nicht monatlich und jedes Heft war eine Bereicherung.Wäre schön eine Mail zu bekommen wenn es in irgenteiner Form weitergeht.
    Viel Glück

  43. Wie wäre es mit einer zweiten Auflage mit den gleichen Inhalten und geänderten Umschlag? Ich freue mich drauf! Zur Abschätzung der Stückzahlen auch mit Vorbestellung?
    Alles Gute!

  44. Guten Abend …..
    zufällig komme ich hier vorbei, hab ja einige Ausgaben gelesen. Eure Gründe sind verständlich, vielleicht wirds ja wieder mal 🙂

    alles Gute

    anTon

  45. Hallo,

    gibt es schon etwas Neues, ob das Feigenblatt in Zunkunft noch einmal erscheint. Ich habe es immer sehr sehr gerne gelesen.

    Viele Grüße und alles Gute

    Jessy