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Werbung, Werbung, Werbung

Wir unterbrechen das Unterhaltungsprogramm an dieser Stelle für ein bisschen erotische Verbraucherinformationen, beispielsweise das ui-wie-tolle Ipad, mit dem sich ab sofort die Appelnerds digitale Bohème im Kaffeehaus noch besser aufreißen lässt.

(Weitere bahnbrechende Funktionen dieses halsverrenkungsfördernden Geräts sind mir bis dato übrigens vollkommen unklar, aber ich lasse mich da gern aufklären). Steve Jobs hatte jedenfalls tolle Nachrichten, nämlich: Freedom from Porn, eine pseudohippe Umschreibung für: Zensur. Zum Glück gibt es lustige Menschen, die adBusting betreiben, wie neulich in Berlin am Rosenthaler Platz, wo die Ipad Werbung in der UBahnstation mit zu den Bildunterschriften passenden Pornofotos überklebt wurden.

Wem das noch nicht höhö genug ist, sei das folgende nicht-Victorias-Secret-Video ans Herz gelegt, das sich über US-Amerikanische Fernsehsender mokiert, die sich weigerten, Spots für Plus-Size-Unterwäsche von Lane Bryant auszustrahlen, Begründung: Zu aufreizend.

 

Und jetzt noch etwas halbwegs sinnvolles, der Erste Hilfe Kurs vom Führerschein ist schließlich auch nicht mehr so omnipräsent wie er vielleicht sein sollte. (Achja, das ist Unterwäschewerbung – für alle, denen es jetzt nicht gleich so aufgefallen wäre.)

Super Sexy CPR from Super Sexy CPR on Vimeo.


Wieder was gelernt.
Eine wunderschöne Woche!

via: Johannes P.Osterhoff , Pimpettes und Intim Report

2 Kommentare

  1. Pingback: Schnell Herr Doktor, ein Notfall! | Feigenblatt Magazin

  2. Ich habe ein ipad, und ich kann nur sagen – ich LIEBE es! Natürlich „braucht“ es niemand, aber wenn man es hat, kommt man auch nicht so schnell davon los. Man kann supergut lesen darauf (wesentlich besser als auf jedem Laptop), man kann Videos gucken, Bilder und Diashows, Musik hören wie auf dem ipod, Emails lesen und im Internet surfen, und natürlich tausende von (nutzlosen und sinnvollen) „Apps“ runterladen. Der ganz besondere Mehrwert stellt sich aber auf langen Autofahrten mit Kindern ein 🙂