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Neue Heftvorschau

Wer schon mal ein bisschen auf dieser Website herumgesurft hat, wird schon mal über die Heftvorschau gestolpert sein, mit der man in jede bisher erschienene Feigenblatt-Ausgabe hineinblättern kann – hier zum Beispiel in das aktuelle Heft.
Die Heftvorschau war bei den letzten Ausgaben allerdings ziemlich vernachlässigt. Außerdem hat sie ein Flash-Widget benutzt, das zunehmend mit unerträglichen Ladezeiten zu kämpfen hatte und dabei den ganzen Browser blockiert hat (sorry, falls Sie sich mal darüber geärgert haben). Ich bin heilfroh, dass wir das Ding jetzt endlich entsorgt haben.
Seit heute ist die neue Heftvorschau online: ohne Flash, funktioniert also auch auf Tablet und Telefon, lädt schneller und läuft anscheinend robust. Probieren Sie’s aus und sagen Sie Bescheid, wenn noch ein paar Murkeligkeiten drin stecken.

Autor: Herbert Braun

Mitherausgeber des Feigenblatt Magazin und sowas wie der Chefredakteur.

9 Kommentare

  1. Die Vorschau funktioniert gut, aber ich hatte auch mit der alten keine Probleme.

    Wie sieht es eigentlich mit den mittlerweile vergriffenen Ausgaben aus? Ich könnte mir vorstellen, dass bei zunehmender Leserzahl (die Qualität des Feigenblattes spricht sich doch sicherlich herum?) auch ein steigendes Interesse an den zeitlosen Themen der Altausgaben vorliegt.

    Ich möchte den Vorschlag machen, zumindest die vergriffenen Hefte als PDF anzubieten. Ich bin zwar ein Freund von Print, aber bei diesem Ausnahmemagazin würde ich für ein PDF sogar den Preis der Printausgabe zahlen!

  2. Danke für Ihre Rückmeldung! Tatsächlich denken wir schon seit geraumer Zeit darüber nach, die Feigenblatt-Ausgaben – nicht nur, aber auch die älteren Hefte – als PDFs zu verkaufen. Wir wollten das Thema im Zug eines größeren Website-Relaunches angehen, den wir seit geraumer Zeit vor uns herschieben. Ich nehme Ihren Kommentar als Anregung, das Projekt auf unserer Zu-tun-Liste wieder nach oben zu schieben.

  3. Dem Wunsch nach einer elektronischen Ausgabe, zumindest der vergriffenen Titel, kann ich mich nur anschließen. Auch wenn ich es immer noch einfach angenehmer finde, mit einer „echten“ Zeitung aus Papier und Tinte da zu sitzen und zu lesen, hätte man auf diese Weise wenigstens die Chance auch die älteren Artikel zu lesen.

    Und wer weiß, vielleicht gewöhne ich mich eines Tages sogar noch daran, auf dem IPad, oder einem eBook-Reader zu lesen.

    • Versprochen, wir machen das! Ich bevorzuge zwar auch Print, aber auf dem Tablet oder E-Book-Reader kann man tatsächlich auch längere Texte gut lesen.

  4. Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen!

    Wenn man als Leser erst später dazugestoßen ist, würde man trotzdem gern nachlesen können, womit sich die vorigen bzw. ersten Ausgaben beschäftigt haben.

    Maria,
    die sich schon auf die neue Ausgabe freut 🙂

  5. Also der Verkauf als PDF wäre sicherlich klasse.
    Ich denke da würde es sicherlich einige Abnehmer geben. Immerhin findet man nicht oft etwas auf diesem Niveau. Und ich persönlich lese eh nur noch am iPad, weswegen die PDFs wie gerufen kommen würden 😉

    lg Sasha