Für Feigenblatt 19, das im März erscheint, suchen wir noch Beiträge:
Mit niemandem sonst haben wir so viel Sex wie mit uns selbst. Jeder tut es – doch trotzdem ist kaum etwas so peinlich wie Selbstbefriedigung. Hektisch wird Druck abgelassen, und wehe, man wird erwischt! Hilft genussvolle Eigenliebe dabei, sich besser kennen zu lernen und den Sex mit jemand anderem mehr zu genießen? Ist sie Ergänzung oder nur Ersatz für „richtigen“ Sex? Oder geht das bequeme Masturbieren auf Kosten der anstrengenden partnerschaftlichen Liebe?
Das Feigenblatt Magazin geht das allerletzte Sex-Tabu an und sucht schmutzige Geschichten und klare Gedanken, fleckige Jugenderinnerungen und schamlose Beichten, Träume, Tipps und Toys.
Schicken Sie Ihren Text (nicht länger als 25.000 Zeichen) an texte@feigenblatt-magazin.de, Einsendeschluss ist der 15. Februar.
Für Feigenblatt 17, das im Herbst erscheint, suchen wir noch Beiträge. Ich zitiere den Ausschreibungstext:
Wo Macht auf Hingabe trifft, müssen nicht unbedingt Peitschen, Kniestiefel und Handschellen im Spiel sein. Wie Sadomasochisten Leidenschaft und Aggression vertrauensvoll ausleben, ist auch für ganz “normale” Paare lehrreich – denn die Macht- und Rollenverteilung, die sich im Alltag eingespielt hat, kann dem Liebesleben im Weg stehen. Wie bringt ein Mann den vertändnisvollen Partner und den stürmischen Verführer unter einen Hut, wie äußert eine emanzipierte Frau devote Wünsche? Und wie weit darf die Verführung gehen?
Widerspenstige Schulmädchen, ölverschmierte Automechaniker oder derbe Domina: Das Feigenblatt sucht überraschende Essays und fantasievolle Geschichten über erotische Rollenspiele jenseits von Folterkeller und Stiefellecken.
Wir freuen uns über Einsendungen an texte@feigenblatt-magazin.de, der Einsendeschluss ist Mitte August.
Mit dem nächsten Heft springen wir vom Zehn-Meter-Turm und kühlen die sommerheiße Haut im Wasser. Es umfasst den Körper zärtlicher als es je ein Liebhaber könnte, es trägt und lässt uns wie einst im Mutterleib dahintreiben, mit allem eins – aber es droht auch, dem Leichtsinnigen die Luft zu rauben, verführerisch mitleidlos ziehen ihn die Nixen, Nymphen und Loreleys hinab.
Und natürlich liefern all die Baggerseen, Freibäder, Ozeane, Badewannen und anderen Feuchtgebiete einen willkommenen Vorwand, sich seiner Kleidung zu entledigen … Auf tropfnasse Erlebnisse und strandtaugliche Geschichten freuen wir uns bis
zum Einsendeschluss am 14. Mai, un zwar am meisten als Mail an texte@feigenblatt-magazin.de
Und noch ein Aufruf an die Fotografen: Was wir ständig suchen, sind sinnliche Männer- oder Paarfotos (keine Bodybuilder-Posen!)