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Feigenblatt 18 „Fremdgehen“ ist da

Feigenblatt Nr. 18Das Feigenblatt geht fremd: In Ausgabe 18 dreht sich alles um die Leidenschaft, die Leiden schafft. Zsu Szabó hat im Berliner KitKatClub den Moment der Grenzüberschreitung fotografiert, in dem zwei Frauen und ein Mann in den Sog des Verbotenen geraten. Von aufgewühlten Gefühlen, unwiderstehlichen Reizen und dem Schmerz des Verlassenen erzählen Danielle de Santiago, A. Davis, Sabine Soukup, Frauke, Jan Dreske und Leonhard F. Seidl.
Unterschiedliche Meinungen zu offenen Beziehungen haben der Paartherapeut Dr. Hans Jellouschek und Christoph Huebner, der selbst in einer lebt. Betroffene erzählten uns von ihren Erfahrungen als Betrogene, Betrügende, Geliebte. Und mit Versen von Annika Senger, Käthe Koch und Arno Holz, einem Gemälde aus der Ehebrecher-Hölle und besonders vielen Buch- und Geschenktipps hoffen wir, uns Ihre Treue zu erhalten – die Sie uns für fünf Euro im Fach- oder Zeitschriftenhandel oder per Online-Bestellung erweisen können. Und wenn Sie nicht vor längeren Beziehungen zurückscheuen: Ein Jahresabo kostet nur 20 Euro.

Das Kleingedruckte:
Einen weiblichen Vornamen mit drei Buchstaben falsch zu schreiben, ist schon ein bisschen peinlich. Im aktuellen Feigenblatt ist uns das mit unserer Fotografin Szu Zsu Szabó leider mehrfach passiert – Entschuldigung! Und dann haben wir auch noch vergessen zu erwähnen, dass das Fotoshooting in einem von Deutschlands berühmtesten Swinger- und Erotikclubs stattfand, nämlich im KitKatClub in Berlin-Mitte – was wir nun verbunden mit einem herzlichen Dank nachholen. Wenn Sie weitere Fehler im aktuellen Feigenblatt finden, sagen Sie uns Bescheid! Wir entschädigen Sie mit einem der letzten Exemplare von Feigenblatt Nr. 4 (bei dem wir es seinerzeit unter anderem fertiggebracht haben, unsere eigene Website auf der Titelseite falsch zu schreiben).

3 Kommentare

  1. Juchuh, ein neues Feigenblatt, der erste Eindruck ist hervorragend!

    Doch das Thema des im März erscheinenden kann ich in der Vorschau nicht erkennen, irgendetwas mit „Ich liebe mich“ wurde letztens angedeutet.

    Maria

  2. Liebe Feigenblatt-Redaktion

    bis jetzt waren alle Hefte ein erotischer Sinnenschmaus, so dass ich dem nächsten Heft voller Erwartung entgegen sehe. Leider kann ich das von der Ausgabe 18 nicht sagen. Zum einen finde ich das Thema Fremdgehen als solches wenig erotisch rübergebracht. Enttäuscht war ich aber vor allem von den Fotos von Zsu Szabó. Ich weiß nicht, warum sie so hoch gelobt wird. Wo ist das knisternde Prickeln, das ich sonst beim Anschauen der Feigenblatt-Titelbilder bzw. Innenfotos empfindeß
    Hoffentlich kommt es mit der nächsten Ausgabe zurück …

    Beste Grüße, Valentin

  3. Hallo Valentin,
    tut mir leid, wenn Ihnen die aktuelle Ausgabe nicht gefällt – je nach Thema fällt halt jedes Heft inhaltlich und visuell ein bisschen anders aus. Ich hoffe, Feigenblatt 19 wird Ihnen wieder mehr zusagen!