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Ausschreibung für Feigenblatt 30 „Scham“

Das Feigenblatt braucht eure Texte und Erfahrungen!

Schämen Sie sich! Das bekommen unverschämte Zeitgenossen gerne mal zu hören. Als schamlos gelten vor allem Frauen, wenn sie zu oft von ihrer Scham Gebrauch machen – diese Bezeichnung gilt ja nicht nur für das erniedrigende Gefühl, mit dem manche Menschen alles Sexuelle belegt haben, sondern auch für die entsprechenden Körperregionen.
Für Feigenblatt 30 suchen wir Geschichten, Gedanken und Bilder, die Ihnen die Schamesröte ins Gesicht treiben sollten: pubertäre Peinlichkeiten, erwachsene Hemmungen und überraschende seelische Barrieren bei Menschen, die sich für offen halten. Und als Bonusfrage: Ist Scham immer nur ein Hindernis, das ein für allemal überwunden werden muss, oder steigert sie den Kitzel des Erotischen?
Feigenblatt 30 „Scham“ wird voraussichtlich im Mai 2016 erscheinen; ein genauer Termin steht noch nicht fest. Am besten senden Sie uns Ihre Beiträge bis spätestens 31. März zu, und zwar an: texte@feigenblatt-magazin.de.


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Unsere Finanzierung steht – und das Heftthema auch

Danke, danke, danke! Dass wir mit Ihrer Hilfe unser Crowdfunding-Ziel so schnell erreicht und sogar weit übertroffen haben, finden wir einfach überwältigend. Da macht der Beginn der Arbeiten am neuen Heft gleich nochmal so viel Spaß!

Unser Heftthema steht jetzt fest: Wir wollen uns mit der Begierde auseinandersetzen – wie sie entsteht, wie und ob man sie beeinflussen kann, ob es ein zu viel oder zu wenig gibt – und natürlich, wie spannend und aufregend sie ist, wenn sie wach ist und erfüllt wird.

Wir freuen uns über Ihre Geschichten und Gedanken zu diesem Thema – haben aber leider nicht mehr viel Zeit: Bis zum 1. November sollten die Texte bei uns eintreffen, damit das Heft zu Nikolaus in den Läden und Briefkästen landen kann. Bitte per Mail wie gehabt an texte@feigenblatt-magazin.de.

Wir freuen uns drauf!
Anja und Herbert Braun


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Ausschreibung: "Zwischen Kopf und Körper"

Sensible Menschen haben unter dem Sprücheklassiker „Dumm fickt gut“ ganz schön zu leiden – aber stimmt es wirklich, dass beim gehirnlosen Bodybuilder und seiner lebenden Dauerwelle im Schlafzimmer die Post abgeht? Verheißt der Gegenspruch „Das größte Sexualorgan sitzt zwischen den Ohren“ vielleicht nur den Trostpreis einer lebhaften Fantasie? Hilft es, wenn man viel über Sex weiß, oder verschafft einzig das Bauchgefühl Befriedigung?
Mal ist der Geist willig und das Fleisch schwach, mal kann der Verstand das Liebesbedürfnis der dafür gemachten Körperteile kaum bändigen. Auf lustvolle Kämpfe zwischen Kopf und Körper, kluge Instinkte und zärtliche Gedanken für Feigenblatt 28 „Zwischen Kopf und Körper“ freuen wir uns bis zum 14. Oktober!
Die wichtigsten Fragen zu Text- und Bildeinsendungen beantworten wir übrigens in unseren FAQ.


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Beiträge gesucht für Feigenblatt Nr. 27

Feigenblatt Nr. 27 zum Thema »Mit Haut & Haar« erscheint Mai 2012. Wir suchen hierfür noch Texte und Fotos.

Die Haut vermittelt den Reiz der Berührung, sie trägt die Schönheit nach außen. Seidenweiches Haar ist Kennzeichen hinreißender Weiblichkeit – aber nur, wenn frau es auf dem Kopf trägt. Was ist von der wachsenden Abneigung gegen Brauen-, Achsel-, Bein- und Schamhaar zu halten? Sind Männer mit kahlem Haupt und Dreitagebart besonders sexy – oder müssen auch sie zum Ganzkörper-Waxing? Und schließlich geht es uns noch um die bedingungslose Hingabe mit Haut und Haar.

Über hautnahe, haarige und leidenschaftliche Geschichten und Bilder freuen wir uns bis zum 15. April 2011.
Bitte beachten Sie auch die FAQs und Hinweise für Autoren.


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Ausschreibung Thema „Oh Gott!“

Besser spät als nie – wir suchen noch Texte für die kommende Ausgabe. Vielleicht hat jemand noch was im Archiv?

Wenn im Film ständig »oh Gott« gerufen wird, geht es wahrscheinlich nicht um Religion – vermutlich läuft ein Porno. Sex und Religion gelten zumindest in der europäischen Kultur traditionell als unversöhnliche Gegensätze, doch gibt es zwischen diesen beiden Heilsversprechen viele gemeinsame Wurzeln und Verwechslungen. Holt guter Sex den Himmel auf die Erde oder ist wahre Erleuchtung nur durch Enthaltung möglich? Welche Macht haben religiöse Ver- und Gebote noch immer (oder schon wieder) über unser sexuelles Verhalten?
Das nächste Feigenblatt zündelt am Pulverfass und schreckt nicht vor den beiden umstrittensten Themen überhaupt zurück. Wir suchen entrückte literarische, essayistische und fotografische Beiträge, bei denen wir nur noch verklärt »Hosianna« ausrufen können und die Engel singen hören. Einsendeschluss ist der 20. November 2011.

Beachten Sie auch unsere Hinweise für Autoren!


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Wir suchen …

Für unser nächstes Heft bitten wir Sie um Mithilfe! Hatten Sie auch einmal ein total unpefektes erstes Date, einen lustigen Sexunfall, oder Ihre Verführungsstrategie ging so gar nicht auf? Auch wenn es damals furchtbar peinlich oder kränkend war – vielleicht können Sie heute darüber lachen und unseren Lesern davon erzählen?
Natürlich gern anonym! Hinterlassen Sie einfach hier Ihren Kommentar oder schreiben Sie an texte@feigenblatt-magazin.de.


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Ausschreibung zum Thema "Tantra & Intimität"

Tantra verbinden wir mit Zärtlichkeit, Leidenschaft und kunstvollen Liebeszeremoniellen. Aber lässt sich die indische Lehre einfach so als Sextechnik komsumieren oder steckt eine tiefere spirituelle Lebensphilosophie dahinter? Und was können Paare noch gegen schwindendes Verlangen und für mehr Intimität in ihrer Beziehung tun?
Das nächste Feigenblatt widmet sich der Frage, wie man aus Sex mehr macht als eine Entspannungsübung und seinem Gegenüber dabei wirklich nahe kommt. Dafür gehen wir in die Liebesschule, suchen nach den sieben Chakren und erkunden, was davon im Alltag schlafzimmertauglich ist. Wahre und ausgedachte Geschichten, kluge Gedanken und hinreißende Bilder erwarten wir bis 10. Mai an texte@feigenblatt-magazin.de bzw. bilder@feigenblatt-magazin.de.

Übrigens: alles Wissenswerte zu Text- und Bildeinsendungen finden Sie ab sofort in unseren FAQs.


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Ausschreibung zum Thema „Tantra & Intimität“

Tantra verbinden wir mit Zärtlichkeit, Leidenschaft und kunstvollen Liebeszeremoniellen. Aber lässt sich die indische Lehre einfach so als Sextechnik komsumieren oder steckt eine tiefere spirituelle Lebensphilosophie dahinter? Und was können Paare noch gegen schwindendes Verlangen und für mehr Intimität in ihrer Beziehung tun?
Das nächste Feigenblatt widmet sich der Frage, wie man aus Sex mehr macht als eine Entspannungsübung und seinem Gegenüber dabei wirklich nahe kommt. Dafür gehen wir in die Liebesschule, suchen nach den sieben Chakren und erkunden, was davon im Alltag schlafzimmertauglich ist. Wahre und ausgedachte Geschichten, kluge Gedanken und hinreißende Bilder erwarten wir bis 10. Mai an texte@feigenblatt-magazin.de bzw. bilder@feigenblatt-magazin.de.

Übrigens: alles Wissenswerte zu Text- und Bildeinsendungen finden Sie ab sofort in unseren FAQs.


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Ausschreibung zum Thema "Kennenlernen"

Auf die Suche nach einem Partner zu gehen ist das letzte große Abenteuer des Alltags. Nichts fühlt sich so aufregend an wie fremde Haut, die man zum ersten Mal erkundet. Jeder hofft auf den magischen Moment, der das ganze Leben verändert – oder wenigstens die nächsten Stunden versüßt. Aber wie stellt man es eigentlich an, jemanden kennen zu lernen? Wie überlebt man das erste Date? Helfen Flirttipps im Ernstfall? Wie gut funktioniert es mit Partnerbörsen, Speed-Dating und Seitensprungagenturen – und bleibt da noch Raum für Romantik?
Das Feigenblatt sucht Aufreißer-Maschen und dramatische Reinfälle, verklärte Erinnerungen und vielversprechende Anfänge. Einsendeschluss ist der 15. Februar, bitte schicken Sie Ihre Texte an texte@feigenblatt-magazin.de.


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Ausschreibung zum Thema „Kennenlernen“

Auf die Suche nach einem Partner zu gehen ist das letzte große Abenteuer des Alltags. Nichts fühlt sich so aufregend an wie fremde Haut, die man zum ersten Mal erkundet. Jeder hofft auf den magischen Moment, der das ganze Leben verändert – oder wenigstens die nächsten Stunden versüßt. Aber wie stellt man es eigentlich an, jemanden kennen zu lernen? Wie überlebt man das erste Date? Helfen Flirttipps im Ernstfall? Wie gut funktioniert es mit Partnerbörsen, Speed-Dating und Seitensprungagenturen – und bleibt da noch Raum für Romantik?
Das Feigenblatt sucht Aufreißer-Maschen und dramatische Reinfälle, verklärte Erinnerungen und vielversprechende Anfänge. Einsendeschluss ist der 15. Februar, bitte schicken Sie Ihre Texte an texte@feigenblatt-magazin.de.