
Echte Kurven, Teil Drei
Tja, Zeiten ändern sich – Schönheitsideal anno 1922.
via: Echte Männer stehen auf Kurven, nicht auf Knochen
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Leidenschaft, Verzückung und Seligkeit: Sex und Religion haben manches gemeinsam, sind sich aber oft spinnefeind. Das Feigenblatt geht dem Verhältnis zwischen Glaube und Lust auf den Grund und wirft einen Blick auf andere religiöse Traditionen.
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Die schönste Zeitschrift für die schönste Sache der Welt - mit Kurzgeschichten, Essays, Aktfotografien und aktuellen Rezensionen. Das erotische Kulturmagazin für sie und ihn – alle drei Monate zu einem neuen Thema.

Tja, Zeiten ändern sich – Schönheitsideal anno 1922.
via: Echte Männer stehen auf Kurven, nicht auf Knochen
18. Mai 2010 um 14:10
eine venus muss schön kurvig und mit formen sein an hüfte,
titten und po – ansonsten ist sie keine sinnliche frau ob angezogen oder nackt.
spindeldürr und magerdünn ist weder sinnlich noch schön sondern krank.
im bett muss alles schon formen und kurven haben , ansonsten kommt keine lust auf und kein steher !
18. Mai 2010 um 23:15
Was wäre eigentlich die Reichsmark von damals heute wert? Wahrscheinlich genauso wenig, wie das heutige Schönheitsideal. Zum Glück gibt es ja mehr und mehr Menschen die umdenken und das Mittelmaß ins Zentrum des Menschen rücken. War das nicht auch so in der Renaissance/Humanismus?
Grüße
21. Mai 2010 um 20:50
Nunja, echte kurven sind schon geil. schön ausgeprägte titten und ein geiler runder popo, da stimme ich “ralf” total zu
24. November 2010 um 14:02
Schön das man(n) doch Zustimmung erhält! Wer heute durch Deutschland läuft oder geht sieht allmählich nur noch
Magersüchtig ( da hier ein Schönheitsideal vermittelt was eben
die meisten Menschen achon durch Gene nicht erfüllen können )!
Im Barock war eine füllige Frau die Frau , so das im schönen
Sommerkleid als auch in purer Nackheit eine wahre Schönheit
zu Tage / Nacht trat. So ging es schnurstracks in das Bett !