Das aktuelle Feigenblatt

Frauen sind wunderbar - und manchmal auch sehr kompliziert. Das neue Feigenblatt versucht sich als Frauenversteher, zeigt Bilder der Weiblichkeit ohne Klischees, schreibt Liebeserklärungen in sinnlichen Geschichten - und sucht nach starken Gegenspielern für das wahre starke Geschlecht.
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Über Feigenblatt

Die schönste Zeitschrift für die schönste Sache der Welt - mit Kurz­ge­schichten, Essays, Aktfotografien und aktuellen Rezensionen. Das erotische Kultur­magazin für sie und ihn – alle drei Monate zu einem neuen Thema.

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Feigenblatt Nr. 2 – Spiele

Liebesspiele, wilde Experimente und Spielzeuge stehen im Mittelpunkt des ersten Feigenblatts mit 64 Seiten und Rezensionsteil. Eiswürfel, Éclairs oder Zugfahrten – mit der nötigen Fantasie wird alles zum Spiel, bei dem die Spieler in neue Rollen schlüpfen und sich ausprobieren.

Im Heft:

Blaue Abende
Drastisch und detailliert beschreibt Sandra Niermeyer körperliche Ekstase. Doch trotz aller körperlichen Nähe bleibt die Erzählung beklemmend kalt und distanziert.
Chic ist dein Rock
Lars-Arvid Brischke flirtet in seinem Gedicht frühlingshaft leicht mit einer Rockträgerin.
Heidelberg-Paris
Was nachts in einem engen Zugabteil zwischen zwei Menschen passieren kann, die kein Wort miteinander gesprochen haben, weiß Ulla Michelbach zu erzählen.
Weiter Flieder
In sommerlicher Hitze begegnen sich zwei Fremde. Ganz ohne Berührungen, nur mit Worten, entwickelt sich vor der sachlichen Kulisse einer Bibliothek ein gewagtes, faszinierendes Spiel.
Die Liebe ist ein Dreieck
Ein Roman. Auf gut tausend Zeichen. Von Daniel Klaus.
Freundschaftsbande
Als erste von drei Frauen erkundet Claudia Grundschok in ihrer Erzählung die Lust an Unterwerfung. Ihre Hauptfigur lässt sich in einer durch Fesseln erzwungenen Passivität ganz fallen.
Was geschah mit dem Schokoladen-Éclair?
Eine wilde Phantasie lässt Marija Vella entstehen, an der ein Mann, eine Frau, eine Kerze und ein Schokoladen-Éclair beteiligt sind.
Fesselspiele
Jennifer Schreiner erzählt aus Sicht eines Mannes, der seine gefesselte Partnerin quälend langsam stimuliert.
Sextext
Die Jugendsünde eines Feigenblatt-Redakteurs.
Spielzeug für die Großen
Suse und Martin haben einige Sexspielzeuge am eigenen Leib ausprobiert und nehmen kein Feigenblatt vor den Mund.
Spielzeug
Auch die Heldin von Gundela Patricia Kollers kleiner Geschichte hat sich an Spielzeug versucht, allerdings mit zwiespältigem Erfolg.
Sozialistische Spiele
Humorvoll und zugleich erbarmungslos führt Jan Wybicki die Absurdität des Sozialismus anhand einer Obsession vor.
Lyrikperle, präsentiert von Lyrikmail.de
Diesmal mit einem frivolen Gedicht von Heinrich Heine.
Kunststück: Peter Paul Rubens
Aus einem heiteren Spiel von Faunen und Nymphen wird blutiger Ernst.
Aus dem Leben eines Feiglings
“Der Feigling” schleicht sich verstohlen in einen Sexshop – und erlebt dort, wie nicht anders zu erwarten, traumatische Dinge.
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